Wo wir uns treffen

HeatExpo 2026: Europas Wärmewende, auf einer Etage

Im Mittelpunkt steht die kontinuierliche Verbesserung bestehender Systeme, um ihre Effizienz und betriebliche Flexibilität zu maximieren.

Aalborg, Dänemark
HeatExpo 2026: Europas Wärmewende, auf einer Etage

IM FOKUS

Fernwärme
Wärmepumpen
PTES
Optimierung des Systems

Themen

24-26 November 2026
Dortmund, Deutschland

Datum und Ort

WARUM DAS WICHTIG IST

Die HeatExpo bringt die zentralen Bausteine der Wärmewende zusammen: Wärmeerzeugung, Netzinfrastruktur, thermische Speicherung und die Planung, die alles miteinander verbindet. Gerade diese Integration entscheidet darüber, ob Dekarbonisierungsprojekte wirtschaftlich und langfristig erfolgreich sind.

Deutschland treibt den Umbau seiner Wärmeversorgung mit hoher Geschwindigkeit voran. Die Herausforderung liegt dabei selten in einzelnen Technologien wie Großwärmepumpen oder Wärmespeichern. Entscheidend ist vielmehr, wie unterschiedliche Wärmequellen – etwa Flusswasser, Abwasser, industrielle Abwärme oder Umgebungsluft – in bestehende Wärmenetze integriert werden können, die ursprünglich für andere Betriebsbedingungen ausgelegt wurden. Großwärmepumpen und thermische Speicher stehen deshalb im Mittelpunkt vieler aktueller Projekte. Der Fokus verschiebt sich von der einzelnen Komponente hin zum Gesamtsystem: Wie lassen sich Wärmequellen, Speicher und Netzbetrieb so aufeinander abstimmen, dass Versorgungssicherheit, Effizienz und wettbewerbsfähige Wärmekosten gleichermaßen gewährleistet werden?

Mit seinem hohen Wärmebedarf, ambitionierten Klimazielen und dem politischen Rückenwind zählt Deutschland zu den wichtigsten Märkten für die Transformation von Wärmenetzen. Gefragt sind integrierte Systeme, die sich an die bestehende Infrastruktur anpassen und den Weg zu einer wirtschaftlichen, fossilfreien Wärmeversorgung beschleunigen.

WARUM WIR VERTRETEN SIND

Eine Großwärmepumpe oder ein thermischer Speicher schafft nur dann Mehrwert, wenn sie zum Wärmenetz passt, in das sie integriert wird. Genau darauf konzentriert sich aalborg hc systems: die Entwicklung und Umsetzung von Systemen, die Wärmequellen, Speicher und bestehende Netzinfrastruktur zu einer wirtschaftlich funktionierenden Gesamtlösung verbinden. Diese Erfahrung basiert auf mehr als 25 laufenden Anlagen und Projekten in Europa. Als Teil der Alois Müller Group ist aalborg hc systems eng mit dem deutschen Markt verbunden und begleitet Versorger, Kommunen und Projektentwickler bei der Integration von Großwärmepumpen, PTES und anderen Wärmequellen in bestehende Netze.

Besuchen Sie uns in Halle 4, Stand 4.B30, und sprechen Sie mit unserem Team darüber, wie Großwärmepumpen, Grubenwärmespeicher und integrierte Wärmesysteme zur Dekarbonisierung Ihres Wärmenetzes beitragen können. Halle 4 (Stand 4.B30) um zu besprechen, was eine Wärmepumpe oder ein Grubenwärmespeicher für Ihr eigenes System bedeuten würde.

WAS IST IHRE HERAUSFORDERUNG?

Erzählen Sie uns von Ihrem Netzwerk.

SIE HABEN FRAGEN?

FAQ

Was liefert aalborg hc systems?

aalborg hc systems entwickelt und liefert integrierte Heiz- und Kühlsysteme für neue und bestehende Netze.

Dazu gehören:

  • Großwärmepumpen
  • thermische Energiespeicher (TES und PTES)
  • Integration mehrerer Wärmequellen

Der Schwerpunkt liegt auf kompletten Systemlösungen, nicht auf einzelnen Technologien.

Können Sie in bestehende Fernwärmeanlagen integriert werden?

Ja. Die meisten Projekte beinhalten die Integration in die bestehende Infrastruktur. aalborg hc systems verbindet neue Technologien mit:

  • bestehenden Netzwerken
  • Heizkessel und Blockheizkraftwerken
  • verfügbaren Wärmequellen

Das Ergebnis ist eine koordinierte Systemaufrüstung und kein Ersatz bestehender Anlagen.

Sind Sie als EPC-Auftragnehmer tätig?

Ja. aalborg hc systems liefert Projekte auf EPC-Basis.

Dies umfasst:

  • Technik und Systemdesign
  • Beschaffung und Lieferantenkoordination
  • Bau und Inbetriebnahme

Die Verantwortung bleibt vom Konzept bis zum Betrieb bei einer Partei.

Welche Wärmequellen können Sie integrieren?

aalborg hc systems integriert mehrere Wärmequellen in einem System, darunter:

  • Abwasser
  • geothermische Energie
  • Umgebungsluft
  • industrielle Überschusswärme

Die Lösungen sind als quellenunabhängige Systeme konzipiert, die für die lokalen Bedingungen optimiert wurden.

Was brauchen Sie für den Anfang?

Ein Projekt kann mit einer begrenzten Anzahl von Daten beginnen:

  • Wärmebedarfsprofil (Lastkurve)
  • Vor- und Rücklauftemperaturen

Auf dieser Grundlage definiert aalborg hc systems ein erstes Systemkonzept und einen Integrationsansatz.